Bambus-Pelletmühle

Verbot von Bambus-Pelletmühlen
Richi Bambus-Pelletmühle

Eine Bambus-Pelletpresse ist eine Art Biomasse-Pelletmaschine. Sie verarbeitet Bambussägemehl, Bambusspäne und andere Abfälle aus der Bambusverarbeitung und presst die entsprechend vorbehandelten Materialien zu dichten Pellets zusammen.

Die Pellets weisen eine einheitliche Form und Größe auf, wodurch sie sich leichter lagern, transportieren und verwenden lassen. Bambus-Brennstoffpellets zeichnen sich zudem durch einen hohen Heizwert und ein gutes Marktpotenzial aus.

Für Bambusverarbeitungsbetriebe, Hersteller von Biomassebrennstoffen und Unternehmen, die Bambusabfälle in hochwertige Pelletprodukte umwandeln möchten, ist die Bambuspelletmaschine MZLH von RICHI eine Überlegung wert. Ihr Leistungsbereich umfasst 0,2–10 t/h und eignet sich sowohl für die Verarbeitung in kleinem Maßstab als auch für die kontinuierliche industrielle Pelletproduktion.

Die Ringmatrize ist eines der wichtigsten Bauteile, die die Pelletbildung beeinflussen. RICHI verwendet für die Ringmatrize den legierten Stahl 42CrMo, um die für die kontinuierliche Pelletierung erforderliche Festigkeit und Verschleißfestigkeit zu gewährleisten.

Der Schnellwechselring erleichtert zudem den Austausch der Ringmatrize und die routinemäßige Wartung.

Die Bambus-Pelletmühle verfügt über ein Zuführsystem mit variabler Frequenz, wodurch die Zuführgeschwindigkeit an die Produktionsbedingungen angepasst werden kann. Ein Schneckengetriebe treibt den Zwangsförderer an, um den gleichmäßigen Materialfluss in die Pelletierkammer zu gewährleisten.

Diese Anordnung trägt dazu bei, eine gleichmäßige Zufuhr zu gewährleisten und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Pelletierungsprozesses.

Der Hauptantrieb nutzt ein hochpräzises Zahnradgetriebe anstelle eines herkömmlichen Riemenantriebs. Das Getriebe besteht aus HT250, während die Zahnräder, Zahnradwellen und die Hauptwelle aus 42CrMo gefertigt sind.

Diese hochbelastbare Getriebekonstruktion sorgt für eine effiziente Kraftübertragung bei der kontinuierlichen Pelletierung. Unter gleichen Bedingungen kann die Leistung um etwa 20% höher sein als bei riemengetriebenen Modellen.

An der Getriebewelle und der Hauptwelle kommen SKF-Lager zum Einsatz. Die Bambus-Pelletmühle kann für eine bessere Abdichtung auch mit Öldichtungen aus Deutschland oder Taiwan ausgestattet werden.

Diese Komponenten tragen zum Schutz der inneren Getriebeteile bei und gewährleisten den Betrieb unter Dauerbelastung.

Ringmatrize

Zuführsystem

Getriebesystem

Lager und Öldichtungen

Serpentinen-Federkupplung

Ringmatrizen-Pelletspresse für Bambus
Zuführsystem für eine Bambus-Pelletmühle
Antriebssystem für eine Bambus-Pelletmühle
Lager für Bambus-Pelletmühle
Bambus-Pelletmühle mit Serpentinenfederkupplung

Wie wird verarbeiteter Bambus in der Pelletmühle zu Pellets? Wenn man den Prozess in mehrere Schritte unterteilt, ist er eigentlich ganz einfach zu verstehen. Ein Verständnis des Pelletierungsprozesses erleichtert zudem die Auswahl einer Maschine, die zu Ihrem Rohmaterial und Ihren Produktionsanforderungen passt.

Funktionsweise einer Bambus-Pelletmühle
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Bambus-Pelletmühle – Verarbeitung von frischem Bambus, Bambusblöcken, Bambusscheiben und Bambusspänen
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Die fertigen Pellets gelangen in einen Gegenstromkühler, der ihre Temperatur schnell senkt und den Feuchtigkeitsgehalt weiter reduziert. Dies trägt dazu bei, dass die Pellets richtig aushärten.

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Verpackungsmaschine für Bambuspellets zu verkaufen

Reinigung

Zerkleinern

Trocknen

Pelletierung

Kühlung

Vorführung

Verpackung

Projekt zum Bau einer kommerziellen Bambuspelletanlage in Indonesien
Projekt einer kleinen Bambus-Pelletmühle in Mexiko
Projekt zum Bau einer Bambus-Pelletmühle in Kolumbien
Projekt zum Bau einer industriellen Bambuspellets-Anlage in Tansania

Holzsägemehl kann bei einigen Bambusmaterialien die Pelletbildung verbessern. Zu viel Holz kann jedoch den Verschleiß der Anlagen erhöhen.

Wenn die Maschine täglich viele Stunden lang läuft, sollten Sie regelmäßig die Löcher der Ringmatrize, die Walzenoberflächen und die Pelletqualität überprüfen. Wenn die Matrizenlöcher deutliche Abnutzungserscheinungen aufweisen, die Walzen ungleichmäßig abgenutzt sind oder die Pelletqualität kontinuierlich nachlässt, prüfen Sie, ob die Teile repariert oder ausgetauscht werden müssen.

Wenn diese Bedingungen normal sind, prüfen Sie, ob das Kompressionsverhältnis der Ringmatrize, der Rollenspalt und die Zufuhrgeschwindigkeit richtig aufeinander abgestimmt sind.

Die wichtigsten zu prüfenden Punkte sind die Durchsatzleistung und die Partikelgröße am Auslauf des Brechers, die Feuchtigkeit des Rohmaterials, die Leistung des Kühlers, die Förderhöhe, die Ein- und Auslaufrichtungen sowie die elektrischen Gegebenheiten.

Wenn Ihr vorgelagerter Brecher beispielsweise eine konstante Durchsatzleistung von nur 0,5 t/h hat, kann er nicht genügend Material für einen Pelletierer mit einer Leistung von 1,5–2 t/h liefern.

Bei der Inbetriebnahme umfassen die wichtigsten Prüfpunkte die Feuchtigkeit und Korngröße des Rohmaterials, die Zuführbedingungen, den Betrieb der Hauptmaschine sowie die Pelletbildung.

Die Schulung der Bediener dauert in der Regel etwa 1–2 Tage. Nach der Schulung sind Ihre Mitarbeiter mit den grundlegenden Verfahren zum An- und Abfahren, zur Schmierung sowie zur Überprüfung von Ringmatrizen und Walzen vertraut.

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